Process Intelligence für den Einkauf

Erkennen Sie, wo Ihnen heute Geld verloren geht.

Lieferanten stellen Rechnungen zu früh. Fachbereiche bestellen ohne Einkauf. Bestellanforderungen bleiben liegen. mpmX analysiert Ihre Transaktionsdaten in Echtzeit, erkennt Early Invoicing, Maverick Buying und Late POs, sperrt Zahlungen bei Abweichungen und alarmiert den Einkäufer in Sekunden.

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Process Intelligence Platform

Was Process Intelligence im Einkauf konkret bewirkt.

Keine Hochrechnungen. Keine Schätzungen. Werte aus laufenden Kundenprojekten.

3,2 Mio €

DPO-Verbesserung

Ein Automotive-Zulieferer mit 5.000 Mitarbeitenden blockiert automatisch Rechnungen, die vor dem Wareneingang eintreffen. Das Ergebnis: Der Days Payable Outstanding steigt und der Cashflow bleibt im Unternehmen.

2,1 Mio €

Weniger Maverick Spend pro Jahr

Ein Maschinenbauer mit 29.000 Mitarbeitenden erkennt jetzt in Echtzeit, wenn Fachbereiche am Einkauf vorbei bestellen. Das spart Millionen und schafft erstmals vollständige Transparenz über den tatsächlichen Spend.

-7 %

Purchase Order Lead Time

Durch automatische Identifikation von Stammdaten-Abweichungen werden Bestellungen schneller ausgelöst. Weniger Rückfragen, weniger Verzögerungen, mehr Lieferzuverlässigkeit.

Vier Use Cases. Messbare Ergebnisse.

mpmX adressiert die häufigsten und teuersten Schwachstellen im Einkaufsprozess mit fertigen Business Apps, die in wenigen Tagen einsatzbereit sind.

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Frühe Rechnungen blockieren

Lieferanten stellen die Rechnung, bevor die Ware ankommt. Ihr DPO zahlt den Preis.

Das Problem

Wenn ein Lieferant eine Rechnung vor dem Wareneingang schickt, startet das Zahlungsziel sofort. Das Geld fließt früher als vereinbart. Der Days Payable Outstanding sinkt. Und Ihr Team bemerkt es häufig erst im Monatsabschluss.

Was mpmX macht

mpmX vergleicht automatisch den Zeitpunkt der Rechnungsstellung mit dem Zeitpunkt des Wareneingangs. Kommt die Rechnung zu früh, wird die Zahlung gesperrt. Ihr Team bekommt eine Benachrichtigung. Lieferanten mit auffälligen Mustern werden für gezielte Audits markiert. Einkäufer sehen auf einen Blick, welcher Lieferant wie oft zu früh fakturiert, wie viel Working Capital dadurch gebunden wird und wo ein Gespräch mit dem Lieferanten den größten Effekt hätte.

Was das bringt
  • Mehr freier Cashflow, weil das Geld länger im Unternehmen bleibt.
  • Gezielte Lieferantenaudits statt flächendeckende Kontrollen.
  • Ein belastbarer DPO, der nicht mehr vom Verhalten einzelner Lieferanten abhängt.

Realisierter Werte

3,2 Mio € DPO-Verbesserung pro Jahr

Automotive-Zulieferer mit 5.000 Mitarbeitenden

Hintergrund: 72.530 betroffene PO-Positionen, Gesamtvolumen ca. 370 Mio €.

Maverick Buying aufdecken

Wenn Fachbereiche ohne Einkauf bestellen, geht Geld verloren. Meistens unbemerkt.

Das Problem

Ein Kollege braucht schnell Software. Er bestellt direkt beim Anbieter, ohne die Einkaufsabteilung einzubeziehen. Kein Rahmenvertrag, kein Rabatt, keine Dokumentation. Multipliziert über Abteilungen und Länder wird daraus ein strukturelles Problem in Ihrer Kostenstruktur.

Was mpmX macht

mpmX erkennt automatisch, wenn Waren oder Dienstleistungen ohne gültigen Bestellprozess beschafft werden: Bestellungen ohne PO-Referenz, Freetext-Anforderungen, direkte Lieferantenrechnungen ohne Einkaufsgenehmigung. Ihr Einkaufsteam bekommt sofortige Alerts und kann eingreifen. Auf dem Dashboard sehen Sie, welche Fachbereiche wie viel Maverick Spend verursachen und welche Lieferanten betroffen sind.

Was das bringt
  • Weniger unkontrollierter Spend und mehr Nutzung bestehender Rahmenverträge.
  • Nachweisbare Compliance gegenüber Wirtschaftsprüfern und internen Kontrollinstanzen.
  • Klares Bild darüber, wo Prozessschulungen oder Systemanpassungen sinnvoll wären.

Realisierter Wert

2,1 Mio € pro Jahr

Maschinenbauer mit 29.000 Mitarbeitenden

Verspätete Bestellungen erkennen

Die Rechnung ist da. Die Bestellung noch nicht. Das ist ein Problem.

Das Problem

Fachbereiche bestellen Waren beim Lieferanten, ohne den Einkauf einzubeziehen. Die Lieferung kommt an, die Rechnung auch. Nur die Bestellung fehlt. Finance muss sie im Nachhinein anfordern. Das kostet Zeit, erzeugt Rückwärtsarbeit und lässt jeden Lieferanten außerhalb der normalen Prozesskontrolle agieren.

Was mpmX macht

mpmX erkennt automatisch, wenn eine Rechnung vor der zugehörigen Bestellung im System erscheint. Diese Fälle werden sofort markiert und die verantwortlichen Teams informiert. So wird aus einem reaktiven Prozess ein proaktiver: Ihr Einkauf sieht das Problem, bevor die Zahlung fällig ist.

Was das bringt
  • Weniger manuelle Nacharbeit in Finance und Einkauf.
  • Mehr Kontrolle über Lieferantenbeziehungen außerhalb definierter Kanäle.
  • Echtzeit-Übersicht darüber, wo der Prozess systematisch umgangen wird.

Realisierter Wert

2,1 Mio € pro Jahr (kombiniert mit Maverick Buying)

Maschinenbauer mit 29.000 Mitarbeitenden

PR-zu-PO-Zykluszeiten überwachen

Wenn aus einer Bestellanforderung keine Bestellung wird, entstehen Fehlbestände.

Das Problem

Eine Bestellanforderung wird erstellt und landet in einer Warteschlange. Niemand eskaliert. Die Bestellung kommt zu spät. Im schlimmsten Fall fehlt Material in der Produktion oder ein Dienstleister kann nicht rechtzeitig starten. Das Controlling sieht es erst im Nachhinein.

Was mpmX macht

mpmX verfolgt jeden einzelnen Schritt von der Bestellanforderung bis zur ausgelösten Bestellung. Verzögerungen werden sofort sichtbar. Ihr Team bekommt Alerts, bevor ein Engpass entsteht. Auf dem Dashboard sehen Sie, wo sich Anforderungen stauen, welche Kategorien oder Einkäufer betroffen sind und wie lange die Durchlaufzeiten im Vergleich zur Benchmark liegen.

Was das bringt
  • Kürzere Zykluszeiten bedeuten weniger Fehlbestände und weniger Produktionsverzögerungen.
  • Einkaufsleiter sehen erstmals, wo der Prozess systematisch hängt.
  • Eskalationen passieren automatisch, nicht durch manuelle Nachfrage.

Realisierter Wert

169.000 € pro Jahr

Werbedienstleister mit 16.000 Mitarbeitenden

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Häufige Fragen zu Process Mining im Einkauf

Sie haben Fragen, bevor Sie eine Demo buchen? Hier sind die, die wir am häufigsten hören.

Was kann Process Mining im Einkauf, was SAP Analytics oder klassisches BI nicht kann?

Process Mining analysiert den tatsächlichen Ablauf jeder einzelnen Transaktion, nicht nur aggregierte Kennzahlen. Ein klassisches BI-Tool zeigt Ihnen am Monatsende, dass der DPO gesunken ist. Process Mining zeigt Ihnen, bei welchen 72.530 PO-Positionen eine Rechnung vor dem Wareneingang gestellt wurde, welcher Lieferant das Muster systematisch wiederholt und was das in Euro bedeutet. Und es greift direkt ein: Zahlungssperren, Alerts, automatische Compliance-Workflows. Das ist kein Reporting mehr, sondern aktives Prozessmanagement.

Was genau ist Maverick Buying und warum ist es so schwer zu kontrollieren?

Maverick Buying bezeichnet jede Beschaffung, die am Einkauf vorbei stattfindet: Ein Fachbereich bestellt direkt beim Lieferanten, ohne PO, ohne Rahmenvertrag, oft ohne Wissen des Einkaufs. Das Problem ist nicht böse Absicht, sondern Bequemlichkeit und fehlende Transparenz. Weil kein klassisches System diese Fälle systematisch zusammenführt, bleibt der tatsächliche Umfang in den meisten Unternehmen unsichtbar. mpmX macht ihn sichtbar: welcher Fachbereich, welcher Lieferant, welches Volumen, in Echtzeit.

Warum ist Early Invoicing ein Einkaufsthema und nicht nur ein AP-Thema?

Weil das Problem im Einkaufsprozess entsteht: Der Lieferant schickt die Rechnung, bevor die Ware ankommt. Ab diesem Moment läuft das Zahlungsziel. AP zahlt zu früh, weil die Rechnung im System korrekt aussieht. Der Einkauf ist die einzige Stelle, die dieses Muster über alle Lieferanten hinweg erkennen und durch Audits oder Prozessanpassungen dauerhaft beheben kann. AP kann einzelne Fälle blockieren. mpmX gibt dem Einkauf das vollständige Bild über alle Lieferanten hinweg.

Wie kommen unsere Einkaufsdaten aus SAP, Oracle oder Ariba in die mpmX-Plattform, und wer übernimmt die ETL-Arbeit?

Gar nicht im klassischen Sinn: mpmX kommt zu Ihren Daten, nicht umgekehrt. Die Plattform integriert sich nativ in Ihre bestehende Infrastruktur, ob Snowflake, Databricks oder Qlik. Über zahlreiche vorgefertigte Konnektoren verbinden SAP, Oracle, SAP Ariba, Coupa und weitere Quellsysteme aus dem Einkauf. Die ETL-Arbeit ist dadurch größtenteils vorkonfiguriert, statt für jedes Projekt neu gebaut zu werden. Wer noch keine zentrale Datenplattform hat, nutzt mpmX als Standalone-Lösung, in der Cloud oder On-Premises.

Wie schnell sehen wir im Einkauf den ersten greifbaren Mehrwert?

mpmX ist auf einen schnellen Time-to-Value ausgelegt. Vorgefertigte Templates für den Einkauf, etwa für Purchase-to-Pay, sorgen dafür, dass kein Prozess von null aufgebaut werden muss. Templates für "Early Invoicing" oder der "Late PO Monitor" sind oft in wenigen Tagen einsatzbereit. Das geht so schnell, weil mpmX nativ in Ihre bestehende Infrastruktur integriert und die aufwändige Datenvorbereitung dadurch entfällt.

Starten Sie noch heute mit mpmX oder sprechen Sie mit einem Experten

Echte Unternehmen lösen echte Probleme. Erfahren Sie, wie mpmX verborgene Ineffizienzen aufdeckt und komplexe Daten in umsetzbare Erkenntnisse verwandelt.

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Insights

Procurement Process Mining Insights

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Accounts Payable – Ein Fall für Process Mining

Process Mining macht den Accounts-Payable-Prozess transparent, indem es die tatsächlichen Abläufe sichtbar macht und Optimierungspotenziale aufzeigt. So lassen sich Cashflow, Zahlungsverhalten und Beziehungen zu Lieferanten verbessern – auf Basis verlässlicher, kontextualisierter Daten statt isolierter Datenpunkte.
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Process Mining ergänzt klassisches Business Process Management, indem es reale Prozessdaten sichtbar macht und so Abweichungen vom Modell aufdeckt. Gemeinsam ermöglichen beide Ansätze objektive Analysen, bessere Compliance und kontinuierliche Prozessverbesserung – für mehr Transparenz, Qualität und Effizienz in Unternehmen.
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Unterschied zwischen OCPM und Process Mining

Object-Centric Process Mining (OCPM) hebt Process Mining auf ein neues Level: Es analysiert nicht nur isolierte End-to-End-Prozesse, sondern betrachtet sämtliche Geschäftsabläufe objektbezogen und ganzheitlich. So werden Zusammenhänge, Abhängigkeiten und Optimierungspotenziale sichtbar – für realitätsnahe, tiefgreifende Prozessanalysen.

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